EU

EU-Energieversorgung vorerst gesichert – doch Spannungen im Nahen Osten werfen einen langen Schatten

Die Energieversorgung der EU bleibt trotz zunehmender Spannungen im Nahen Osten stabil, und es besteht keine unmittelbare Gefahr für den Öl- oder Gasfluss. Beamte warnen jedoch davor, dass anhaltende Störungen Schwachstellen offenbaren könnten – insbesondere bei den Kraftstoffimporten –, sodass sich die Union auf eine ungewisse Energiezukunft einstellen muss.

Europäisches Parlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen in Russland, Niger und Georgien

Das Europäische Parlament hat Menschenrechtsverletzungen in Russland, Niger und Georgien verurteilt und dabei insbesondere auf die Zwangsrekrutierung für den russischen Krieg in der Ukraine, die willkürliche Inhaftierung des nigerianischen Präsidenten Mohamed Bazoum sowie die politische Verfolgung von Oppositionellen und Journalisten in Georgien hingewiesen.
spot_imgspot_img

EU schlägt die Tore zu: „Made in Europe“-Plan

Die Bemühungen der Europäischen Union um industrielle Souveränität sind heute in letzter Minute dramatisch ins Stocken geraten, da die Europäische Kommission die Vorstellung ihres wegweisenden Industrial Accelerator Act (IAA) auf den 4. März 2026 verschoben hat.

Frankreichs schwelende Krise: Verschuldung, Demografie und politischer Stillstand

Während Frankreich mit steigender Verschuldung, einer alternden Bevölkerung und einer tiefen politischen Spaltung zu kämpfen hat, kollidiert das großzügige Sozialmodell des Landes mit der finanziellen Realität. Angesichts steigender Kreditkosten und ins Stocken geratener Reformbemühungen wächst der Druck auf die Politik, zu handeln, bevor sich die allmähliche Belastung zu einer ausgewachsenen Krise entwickelt.

Europas 28. Regime: Vollendung des Binnenmarktes

Die fragmentierten Unternehmensgesetze der EU behindern Wachstum und Investitionen. Das vorgeschlagene 28. Regime würde einen optionalen, EU-weiten Rahmen bieten, um grenzüberschreitende Geschäfte zu vereinfachen, Kosten zu senken und Skalierungen zu unterstützen, während gleichzeitig die nationale Souveränität gewahrt bleibt.

Neues Handelsabkommen zwischen EU und Indien aufgrund der US-Politik

Nach fast 20 Jahren voller Fehlstarts ist ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien wieder auf Kurs. Die 2022 wieder aufgenommenen und durch Trumps Zolloffensive beschleunigten Verhandlungen spiegeln nun das gemeinsame Bestreben wider, die Abhängigkeit vom US-Markt zu verringern.

Die USA verlieren die rechten Populisten Europas.

Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus wurde von den rechten Populisten Europas zunächst als strategischer Sieg gefeiert.

Europa gibt grünes Licht für umfangreiches Handelsabkommen mit dem Mercosur und beendet damit lang anhaltende Pattsituation

Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat die EU ihr größtes Freihandelsabkommen mit dem Mercosur verabschiedet und damit einen langen und umstrittenen Prozess beendet.